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 Shampoo- und Duschseifen sind wundervoll praktisch. 

Meine Shampoo- und Duschseife hängt immer in der Dusche in einem Organzasäckchen, denn ich nutze das Säckchen wie einen Waschlappen. Also einfach mit dem Säckchen die Seife direkt in die nassen Haare reiben. Einmal shamponieren reicht, und dann geht es weiter bis zu den Fußspitzen.

Shampoo- und Duschseifen helfen feinen Haaren füllig, locker und glänzend zu werden. Sie schäumen etwas mehr und durch den hohen Anteil an Babassuöl geben sie dem Haar viel Feuchtigkeit. Sie sind weniger geeignet bei sehr hartem Wasser.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ich verwende für diese Seifen folgende Öle:

Olivenöl 

Wird schon seit Jahrhunderten wegen seiner heilenden, entzündungshemmenden Eigenschaften geschätzt. Olivenöl ergibt besonders milde Seifen mit kleinporigem, dichtem Schaum. Es ist ein fettendes Öl und zieht nur langsam in die Haut ein. Olivenöl ist es für trockene und / oder zur Schuppenbildung neigende Haut und reife Haut empfehlenswert. Auch für die Pflege trockener, zur Splissbildung neigender Haare wird Olivenöl gern genommen. Es macht Seife „glitschig“ und schäumt erst nach sechs Monaten, aber dann schön cremig.

Kokosöl

Wird aus dem Fruchtfleisch der Kokosnuss gewonnen, die ca. 70 % Fett enthält. Den Seifen verleiht es Festigkeit sowie üppigen, großporigen Schaum, der allerdings nicht allzu stabil ist. Geeignet für raue, trockene, spröde und pflegebedürftige Haut.
Zuviel kann aufgrund der hohen Reinigungswirkung die Haut austrocknen. Dies muss mit anderen Ölen ausgeglichen werden.

Babassuöl  

Babassuöl ist sehr reichhaltig. Es eignet sich besonders für empfindliche, trockene Haut, die zwar viel Feuchtigkeit, aber kein zusätzliches Fett braucht. Es macht die Haut zart. Es ist fest, weiß und ideal für Shampooseifen. Man verwendet es bei strapaziertem und/oder trockenem Haar. Babassuöl sorgt für harte, gut schäumende Seifen.

Rizinusöl

Besonders wichtig ist es für Rasierseifen und Shampooseife. Rizinusöl verfügt über hervorragende Eigenschaften. Es wird für die Wimpernpflege, in Lippenpflegeprodukten und bei trockenem, splissigen Haar eingesetzt. Neben der positiven Wirkung bei trockener Haut und trockenem Haar verleiht es einen zarten Glanz. Es ist unverzichtbar für Seifen, da es die schaumbildenden Eigenschaften der anderen Öle unterstützt.

 

Traubenkernöl  

Ein leichtes dünnflüssiges Öl mit einem hohen Anteil essentieller Fettsäuren, zieht rasch ein ohne einen Film zu hinterlassen, gut für fette und/oder unreine Haut. Es gibt milde und für empfindliche Haut geeignete Seife und harmoniert fantastisch mit Mandelöl.  Auch hervorragend für Shampoo Seife geeignet. Traubenkernöl stabilisiert die Kollagenfasern des Bindegewebes. Die Haut erhält dadurch ein jugendlicheres Aussehen. Es macht die Seife weich und lässt sie nicht schäumen.

Kakaobutter  

Macht Seife hart und die Haut zart und geschmeidig. Sie wirkt hautberuhigend und ist sehr empfehlenswert bei strapazierter Haut.

Sie bildet leider fast keinen Schaum und muss daher mit schäumenden Ölen kombiniert werden.

Jojobaöl   

Jojobaöl ist ein flüssiges Wachs. Es zieht sehr gut ein und macht die Haut geschmeidig, da es in der Zusammensetzung dem Hautfett ähnelt und wirkt sehr feuchtigkeitsspendend. Es ist für die Pflege trockener und empfindlicher Haut geeignet. Jojobaöl kann auch pur als Haaröl verwendet werden und ist ideal für Shampooseife.

In der Kaffeeseife ist Kaffeebohnenöl

Es ist aus gerösteten Kaffeebohnen gewonnen, soll den Haarwuchs fördern und gibt der Seife diesen besonders schönen Duft nach frisch gebrühtem Kaffee.